Regina Schneider

Hofladenküche

regional ∙ saisonal ∙ köstlich

19,95 € (D)
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Direkt vom Bauern!
Immer mehr Menschen legen Wert auf gute Lebensmittel. Ob saisonales Gemüse, erntefrisches Obst oder Fleisch von glücklichen Tieren - im Hofladen bekommt man saisonale und regionale Produkte nach dem Motto: vom Feld direkt auf den Tisch.

In Die Hofladenküche machen 100 leckere Rezepte für Suppen, Salate, Hauptgerichte mit und ohne Fleisch, für Kuchen, Desserts oder Eingemachtes Lust, sich durch alle Jahreszeiten zu schlemmen. Bärlauchsuppe oder Spargelsalat mit Zitronenmelisse und Kapuzinerkresse duften nach Frühling, Gartengemüse vom Grill und Hollermus schmecken nach Sommer, Feigenchutney und Krustenbraten mit Schwarzwurzeln sind Lieblinge der Herbstküche und Grünkohltarte oder Bratäpfel wärmen im Winter Leib und Seele.

Porträts von vier Hofläden aus unterschiedlichen deutschen Regionen und viele Extras wie ein Saisonkalender, Tipps zur Resteverwertung und eine Warenkunde ergänzen die Rezeptsammlung. Ein schönes Kochbuch für alle, die bewusst genießen und gerne kochen!

Zur Autorin:
Regina Schneider
ist Journalistin und erfolgreiche Kochbuchautorin. Nach dem Motto »Gutes Essen fängt beim Einkauf an« führt sie die Tradition ihrer kochbegeisterten Familie fort und veröffentlichte bereits eine Reihe erfolgreicher Kochbuchtitel.

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PRESSESTIMMEN

Ein empfehlenswertes Kochbuch!
leselupe.de
Die Rezepte sind raffiniert, aber nie kompliziert.
Main-Echo
Für Menschen, die Wert auf gute Lebensmittel legen und gern regional und saisonal einkaufen.
Mein Rheinland

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03.09.2012
Kirsten Schwartzkopff
Hofladenküche Kochbücher kaufe ich mit den Augen, so wie das Auge später „mitisst“, wenn ich die Rezepte nachkoche. Hier kommt nun ein Kochbuch mit Bildern, die Appetit machen und ganz offensichtlich am gegarten, gebackenen oder anderweitig frisch zubereiteten Objekt geschossen wurden ohne die sonst üblichen Zusätze von Lebensmittelfarbe oder Chemie. Ich stelle mir vor, wie die leckeren Gerichte auch nach dem Fotografieren noch gegessen wurden und ohne gesundheitliche Risiken zum Verzehr geeignet waren. Die Bilder von Julia Bengeser jedenfalls machen Lust auf den Geschmack hinter den Rezepten. Diese sind jeweils neben den Bildern gut zu finden und auch für Küchenlaien leicht nach zu kochen. Ich merke, hier schreibt mit Regina Schneider nicht nur eine erfolgreiche Kochbuchautorin sondern auch eine patente Hausfrau und Köchin, die nicht nur weiß, was allen schmeckt, sondern auch genau weiß, was in einer Haushaltsküche realistisch machbar ist. Dass die Zutaten für das Eröffnungsrezept „Frankfurter Grüne Soße“ außerhalb des Rhein-Main-Gebietes nicht immer ganz einfach zu beschaffen sind, sei den beiden Frankfurterinnen Schneider und Bengeser verziehen. Wer sich von der Vielzahl der Kräuter, die in eine Grüne Soße gehören, nicht abschrecken lässt, findet viele weitere Rezepte mit Zutaten quer durch die deutsche Hofladenküche. Sogar die bis zur Wende nahezu in Vergessenheit geratenen Teltower Rübchen werden mit einem Rezept gewürdigt. Diese Rübchen wiederum findet man in Frankfurt nur selten. Aber sie sollen Goethes Lieblingsgemüse gewesen sein, das er seiner hoch verehrten Mutter aus Brandenburg nach Frankfurt schicken ließ. Zu den Rezepten werden viele einfache Tipps optisch abgesetzt geliefert. Die Texte zur Philosophie der Hofläden und die kurzen Porträts von Hofläden und Bio-Bauernhöfen quer Beet durch die gesamte Republik kommen ebenso knackig daher wie die Bilder von Wurzelgemüse und Salat. Schließlich enthält das Buch im Anschluss an die nach Jahreszeiten geordneten Rezepte eine Rubrik Nützliches, in der nicht nur Reste eine zweite Chance erhalten, sondern auch gute Adressen und ein Saisonkalender geliefert werden. Das Design und das Lay-out des Buches machen Appetit und lassen vergessen, dass der Geruch der frischen Speisen in Papierform noch nicht geliefert werden kann. Dafür muss man die einfach nach zu kochenden Rezepte selber ausprobieren. Last not least kommt die Hofladenküche in einem angenehmen Format daher, dass sich gut auf der Arbeitsplatte oder dem Küchentisch platzieren lässt und für das man keinen zusätzlichen Aufsteller benötigt, wenn man nebenher in der Küche auch noch kochen möchte. Guten Appetit!

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